Mein Name ist Elke Siegmund und ich bin seit mehr als 35 Jahren Diakonin in der Ev.-luth. Lukaskirche in Hannover, Vahrenwald.

Neben meiner Arbeit in der Gemeinde habe ich in den vielen Jahren in Lukas noch berufsbegleitend Sozialpädagogik studiert, eine Ausbildung in partnerzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers und die Prädikantenausbildung gemacht. Meine Arbeitsschwerpunkte in der Gemeinde sind folgende: Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Frauenarbeit, Konfirmandenarbeit, Eltern-Kind-Arbeit, besondere Gottesdienste, Begleitung der Ehrenamtlichen, Mitarbeit bei gemeindlichen Festen und Feiern und Gremienarbeit.

Zu meinen vielfältigen Schwerpunkten gehören Gruppenangebote, Projekte und Aktionstage, Freizeiten und Übernachtungsangebote in der eigenen Gemeinde.In meiner Arbeit ist es mir wichtig, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Herz, Mund und Händen die frohe Botschaft des Evangeliums nahe zu bringen.Was gibt es Schöneres, als nach einer Kinderbibelwoche die Kinder zu hören, wenn sie die „Schlager“ der Kibiwo immer noch singen und diese Tage als großes Gemeinschaftserlebnis für sich entdeckt haben. Gerade in der heutigen Zeit brauchen Menschen Halt und Geborgenheit. Wenn die vielen Teilnehmer/Innen in den Gruppen und Projekten in unserer Gemeinde davon erfahren, dass Gott sie liebt und so annimmt, wie sie sind, mit ihren guten und weniger guten Seiten, und sie diese Botschaft in ihren Herzen bewegen, dann weiß ich, dass meine Arbeit Sinn macht. 

Ich möchte gerade Kindern, Konfirmandinnen, Konfirmanden und Jugendlichen das Gefühl vermitteln, dass sie „in Lukas“ einen Ort der Geborgenheit finden. Einen Ort, an dem sie auftanken können und Zeit ist für Gespräche „über Gott und die Welt“, über Probleme, ein Platz, an dem Zeit ist für Fragen und Zweifel, für Kummer und Sorgen, aber gemeinsames Lachen und sich Freuen nicht zu kurz kommen sollen. 

Jugendliche (und auch Erwachsene) brauchen eine Aufgabe. Deshalb ist es mein Ziel, dass in den Gruppen, die ich leite, Ehrenamtliche mitarbeiten. Schon während der Konfirmandenzeit besteht die Möglichkeit, in diese Aufgabe „reinzuschnuppern.“ Die Jugendlichen dürfen sich fragen: Ist das etwas für mich? Stück für Stück Verantwortung übernehmen, Kontinuität wahren, Pflichten übernehmen, Termine einhalten… 

Diakonin sein – ein ausfüllender Beruf, ein erfüllender Beruf, der mich fordert und mir viel Freude bereitet!

 

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